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Umweltschutz – Recycling-Design

Wir bauen für eine bessere Zukunft

Produkte, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, sollten im Interesse der Ressourcenschonung und der Müllvermeidung wiederverwertet (recycelt) werden. Aufbauend auf dem 1993 erschienenen „Handbuch für die recyclingfreundliche Produktentwicklung“ sind im Handbuch „Freiwillige Initiative zur Altautoverwertung“ weiterführende Maßnahmen für eine noch recyclingfreundlichere Produktentwicklung in Verbindung mit einem weitgehenden Verzicht auf umweltschädliche Materialien beschrieben.

Erleichterung der Verwertung


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Maßnahmen zur Erleichterung der Verwertung von Strukturen sind unter anderem der weitgehende Verzicht auf Mischmaterialien, die Verringerung der Zahl von Befestigungselementen und die Integration von Bauteilen. Darüber hinaus werden Kunststoff- und Gummiteile hinsichtlich ihrer Wiederverwertbarkeit entsprechend ISO-Normen gekennzeichnet.

Beispiel für eine verwertungsfreundliche Bauweise

Vereinheitlichung der Materialien (Verwendung eines einzigen Materials)

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Türdichtung vorher (Kunststoffteil Metallkern)

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Türdichtung nachher (reiner Kunststoff)

Verringerung der Zahl von Befestigungselementen

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Schrauben vorher Beifahrerairbag (6)

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Schrauben nachher (2 weniger)

Beispiel für die Materialkennzeichnung

PP-GF30

Verstärkter Einsatz von Recyclingmaterialien

Zusätzlich zur recyclingfreundlichen Vereinheitlichung von Materialien greifen wir verstärkt auf Recyclingmaterialien zurück.

Beispiele für Bauteile aus Recyclingmaterial

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Entwicklung von kompakten, leichten Bauteilen.

Durch die Entwicklung von kompakten, leichten Bauteilen verringert sich die bei der Altautoverwertung anfallende Abfallmenge.

Verstärkter Einsatz von Recyclingmaterialien

Suzuki verzichtet weitgehend auf Gefahrenstoffe und hat bereits Natriumazid aus Airbags sowie Asbest und bestimmte FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) komplett aus der Produktion verbannt. Auch auf die Verwendung von Blei wird seit 1997 weitgehend verzichtet. In einer gemeinsamen Initiative mit seinen Lieferanten arbeitet Suzuki an der Erfüllung der Altautoverordnung (2000/53/EC), die ab 1.7.2003 den vollständigen Verzicht auf Blei, Cadmium, Quecksilber und sechswertiges Chrom in der Fahrzeugproduktion vorschreibt.

Beispiele für Maßnahmen

(1) Verwendung von bleifreien Lacken

In den für Europa, Japan und Nordamerika produzierenden Suzuki Werken wird auf die Verwendung von bleihaltigen Lacken verzichtet. Diese Maßnahme wird nach und nach auch auf andere Märkte ausgeweitet. In Europa werden ausschließlich Suzuki Fahrzeuge mit bleifreiem Karosserielack angeboten.

(2) Verwendung von bleifreiem Stahl für Kraftstofftanks

Für Kraftstofftanks wird anstelle des früher üblichen verbleiten und verzinnten Stahls nur noch bleifreier Stahl verwendet.