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Suzuki Weltpremiere: Produktionsstart des neuen Swift

Suzuki schickt die nächste Generation des Swift an den Start. Die ersten offiziellen Fotos zeigen den Bestseller von Suzuki im ungarischen Werk Esztergom.

Dort wurde heute der Produktionsbeginn des neuen Kleinwagens für den europäischen Markt gefeiert. Das moderne Werk der Magyar Suzuki Motor Corporation ist weltweit der erste Produktionsstandort, an dem die vierte Generation des meistverkauften Suzuki-Modells vom Band läuft.

Der neue Swift wird ab Herbst 2010 in Europa verfügbar sein. Geringe Verbrauchswerte, minimale CO2-Emissionen, eine vorbildliche Sicherheitsausstattung und weiterentwickelte dynamische Fahreigenschaften zeichnen das technische Konzept des neuen Swift aus. Mehr Sportlichkeit bringt auch das unverwechselbare, europäisch dominierte Design zum Ausdruck.

Der neue Swift rollt in Ungarn mit zwei Motorvarianten vom Band: Der 1.2-Liter-Benziner mit doppelter variabler Ventilsteuerung (VVT) ist insbesondere durch sein cleveres Downsizing-Konzept nur dort zurückhaltend, wo es ausdrücklich erwünscht ist: beim Kraftstoffverbrauch und bei den Emissionen. Drehmoment und Leistungsentfaltung überzeugen durch kompakte Bauteile und eine Vielzahl konstruktiver Maßnahmen. Der Benzinmotor folgt dem sportlichen Gesamtkonzept des neuen Swift und leistet 69 kW/94 PS. Mit einer Leistung von 55 kW/75 PS verspricht auch die 1.3-Liter-Dieselvariante jede Menge Fahrspaß bei ebenfalls reduzierten Verbrauchswerten.

Deutlich verringerter CO2-Ausstoß
Beim Kraftstoffverbrauch überzeugt der neue Swift durch noch mehr Sparsamkeit: Exakt 5,0 Liter/100 km verbraucht der Benziner im kombinierten Modus. Der Common-Rail-Diesel begnügt sich dank eines optimierten Motormanagements und verringerter Reibungswerte mit 4,2 Litern/100 km. Entsprechend konnten die CO2-Emissionen beim Benziner im Vergleich zum Vorgänger um 17 Prozent reduziert werden und belaufen sich auf niedrige 116 g/km. Der CO2-Ausstoß des Dieselmotors wurde um neun Prozent auf 109 g/km verringert. Beide Motoren erfüllen die Euro-5-Norm.

CO2- Emmisionen    
1.2-Liter-Benziner: 116 g/km (Vorgänger: 140 g/km, - 17 %)
1.3-Liter-DDis: 109 g/km (Vorgänger: 120 g/km, - 9 %)
     
Kraftstoffverbrauch    
1.2-Liter-Benziner: 5,0 l/100 km (Vorgänger: 5,8 l/100 km)
1.3-Liter-DDis: 4,2 l/100 km (Vorgänger: 4,5 l/100 km)
     
Nennleistung    
1.2-Liter-Benziner: 69 kW/6.000 U/min (Vorgänger: 68kW/5.800 U/min)
1.3-Liter-DDis: 55 kW/4.000 U/min (Vorgänger: 55 kW/4.000 U/min)
     
Maximalers Drehmoment    
1.2-Liter-Benziner: 118 Nm/4.800 U/min (Vorgänger: 116 Nm/4.200 U/min)
1.3-Liter-DDis: 190 Nm/1.750 U/min (Vorgänger: 190 Nm/1.750 U/min)
     
Abmessungen    
Länge: 3.850 mm (Vorgänger: 3.760 mm)  
Breite: 1.695 mm (Vorgänger: 1.690 mm)  
Höhe: 1.510 mm (Vorgänger: 1.500 mm)  
Radstand: 2.430 mm (Vorgänger: 2.380 mm)  

Sportliche Fahreigenschaften und weiterentwickeltes Sicherheitskonzept
Der gezielte Einsatz hochfester Stähle macht den neuen Swift auch verwindungsfester und leichter. Dank der höheren Karosseriesteifigkeit und eines optimierten Breitspurfahrwerks mit kurzem Radstand überzeugt der neue Swift durch eine sehr ausgereifte und erwachsene Form von Sportlichkeit. Serienmäßig zählen ESP® und sieben Airbags inklusive eines Fahrer-Knieairbags zu den aktiven Sicherheitselementen aller Ausstattungslinien. Die weiterentwickelte passive Sicherheitsausstattung basiert auf einer verstärkten und energieabsorbierenden Fahrgastzelle – die Karosserieform wurde dabei nach außen gezielt auf maximale Fußgängersicherheit ausgelegt.

Dynamisches Außen- und Innendesign
Das Styling-Konzept des neuen Swift folgt dem Charakter seines Vorgängers, wirkt aber außen dynamischer und besonders energiegeladen. Der Auftritt wird durch eine athletische und elegante Linienführung dominiert. Das daraus resultierende Erscheinungsbild in Kombination mit den sofort ins Auge fallenden 16-Zoll-Felgen und Reifen mit einem verringerten Querschnitt betonen den sportlichen Auftritt des neuen Swift. Im Innenraum dominiert die Hauptfarbe Schwarz – Details in kontrastreichem Silber betonen die sportlichen Formen der hochwertigen Innenausstattung.

Produktionsstart mit hochrangigen Gästen
Der offizielle Produktionsstart wurde im Beisein hochrangiger Gäste gefeiert. Der ungarische Wirtschaftsminister György Matolcsy, Tetsuo Ito, Japans Botschafter in Ungarn, Tamás Meggyes, Bürgermeister der Stadt Esztergom, sowie Osamu Suzuki, Präsident und CEO der Suzuki Motor Corporation, ließen mit dem Durchschneiden des „roten Bandes” den neuen Swift gemeinsam aus der Produktion fahren.

Über die Magyar Suzuki Corporation
Das Unternehmen wurde im Jahre 1991 von der Suzuki Motor Corporation als größter Teilhaberin gegründet. Der Swift war das erste Modell, das 1992 vom Band rollte, gefolgt vom Wagon R+ (2000), dem Ignis (2003), dem neuen Swift (2005), dem SX4 (2006) und dem Splash (2008). Bis heute wurden im Werk Esztergom mehr als eineinhalb Millionen Suzuki-Fahrzeuge für den europäischen Markt produziert. Seit der Eröffnung des Produktionsstandortes hat das Unternehmen 280 Milliarden Ungarische Forint in die Entwicklung investiert. Zusätzlich zu den 3.900 Arbeitsplätzen in der Fabrik selbst sorgt das Unternehmen für Tausende von Stellen bei seinen Zulieferern. Neben hoher Qualität legt Magyar Suzuki größten Wert auf eine umweltfreundliche Produktion. Die Technologie erfüllt die Umweltmanagement- und Qualitätssicherungsnormen ISO 14001 beziehungsweise ISO 9001. Alle derzeit in Esztergom gefertigten Modelle erfüllen die Euro-5-Abgasnorm. Neben der Automobilproduktion ist das Motorradgeschäft ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensaktivitäten. Der Vertriebsraum umfasst Ungarn, die Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bosnien und Montenegro.

Über Suzuki
Die Suzuki Motor Corporation mit Sitz im japanischen Hamamatsu ist der international führende Anbieter im Minicar-Segment und hat im Kalenderjahr 2009 als weltweit neuntgrößter Automobilhersteller 2,388 Millionen Fahrzeuge produziert. Der Konzern, für den 51.503 Mitarbeiter tätig sind, vertreibt seine Produkte in 196 Ländern und Regionen. Im Geschäftsjahr 2009/2010 lag der Umsatz bei 2.469 Milliarden Yen (20,5 Milliarden Euro*). Mit einem operativen Betriebsergebnis von rund 79,37 Milliarden Yen (660 Millionen Euro*) konnte die Suzuki Motor Corporation auch im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Plus abschließen. Die weltweiten Verkäufe umfassten unter anderem 2,35 Millionen Autos sowie 3,02 Millionen Motorräder und ATV. Suzuki unterhält 35 Hauptproduktionsstätten in 22 Ländern und Regionen.

Mit seinem „Way of Life!“ steht Suzuki weltweit für die Markenattribute Begeisterung, Bodenständigkeit, Wertigkeit, Sportlichkeit und Teamgeist. Diese Werte manifestieren sich unter anderem in innovativen, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Produkten und überzeugenden Kernkompetenzen, unter anderem in den Bereichen Off-Road und Allrad, basierend auf einer über 100-jährigen Unternehmensgeschichte.

Die Suzuki International Europe GmbH steuert vom hessischen Bensheim aus die bundesweiten Aktivitäten der drei Geschäftsbereiche Automobile, Motorrad und Marine. Mit rund 350 Mitarbeitern erzielte die Gesellschaft im Jahr 2009/2010 einen Umsatz in Höhe von rund 661 Millionen Euro. Suzuki zählt in Deutschland, dem härtesten Pkw-Markt der Welt, zu den wachstumsstärksten Automobilanbietern. Im Jahr 2009 wurden 59.198 Fahrzeuge zugelassen – über 60 Prozent mehr als im Vorjahr.

*Wechselkurs vom 10. Mai 2010: 1 Euro = 120,23 Yen

ESP® ist eine eingetragene Marke der Daimler AG.

 

 


 

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