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SERT gewinnt die Endurance WM 2019/ 20!

28.09.2020
Suzuki holt sich den Endurance Weltmeisterschaftstitel bei der vierten und letzten Runde der EWC 2020 in Estoril, Portugal. Es ist der 16. Gesamtsieg des Suzuki Endurance Racing Teams.

 

Team Suzuki Press Office – 27. September 2020

SERT: GSX-R1000 –EWC Weltmeister 2019/ 20

Das Suzuki Endurance Racing Team holt bei der vierten und letzten Runde dieser Saison in Estoril, Portugal, den Weltmeistertitel bereits zum 16. Mal!

Etienne Masson, Gregg Black und Xavier Simeon fuhren 416 Runden des Rings von Estoril auf ihren Suzuki GSX-R1000 bis zum Finish des 12-Stunden-Rennens von Estoril. Sie belegten Platz vier in der Rennwertung und sicherten sich mit 18 Punkten Vorsprung vor YART den Gesamtsieg dieser Saison.

SERT startete am Samstag Morgen von der vierten Position aus. Gregg Black machte wie immer den Anfang, zeigte gleich zu Beginn eine tolle Leistung und machte einen Holeshot.

Runde für Runde hielt das SERT sein Tempo, blieb immer knapp an den Führenden, ging aber kein unnötiges Risiko ein. Der erste Teil des Rennens verlief ganz nach dem Schlachtplan von Team Manager Damien Saulnier. Als Ergebnis war die # 2 Suzuki nach acht Stunden an vierter Stelle in der vorläufigen Wertung und erhielt den Sieben-Punkte-Bonus.

Masson, Black und Siméon sorgten danach für sehr schnelle Zeiten, um den Druck auf ihre Hauptrivalen aufrecht zu erhalten. Wie auch immer, das Geheimnis von Endurance Rennen liegt auch immer in unerwarteten Drehungen und Wendungen und während dieses wichtigen Finales blieb auch SERT nicht verschont: Zwei mechanische Warnungen (Motoraufhängung und Schalthebel) während der achten und zehnten Stunde des Rennens bereiteten der hochqualifizierten Techniker-Crew von SERT kein ernsthaftes Problem. So war der Schaden schnell repariert, ohne viel Zeit zu verlieren.

Damien Saulnier - Team Manager:
„Ich denke auch an alle ehemaligen SERT Mitglieder, ohne die wir nicht bis hierher gekommen wären und an Vincent Philippe, der mit uns den Sieg beim Bol d´Or gefeiert hat. Aber ich bin auch sehr stolz auf mein neues Team. Hinter der Geschichte von SERT standen immer schon großartige Menschen und mir ist es wichtig, diese Richtung fortzuführen. Ich bedanke mich ebenfalls bei unseren Partnern Dunlop, Motul, Yoshimura und natürlich bei allen anderen, die uns viel geholfen haben und mit denen wir das Abenteuer weiterführen werden.“

Gregg Black:
„Letztes Jahr haben wir den Titel verpasst. Aber 2020 haben wir ihn mit einem neuen Team geholt. Es war ein kompliziertes Jahr und dieses letzte Rennen war ebenfalls nicht leicht, weil wir unseren Vorsprung in der WM verteidigen mussten. Dennoch, wir blieben fokussiert und haben unser Ziel letzten Endes erreicht. SERT ist ein großartiges Team. Ich bin sehr froh darüber, ein Teil davon zu sein und ich hoffe, dass ich noch viele großartige Momente mit dieser Familie haben werde!“

Etienne Masson:
„Dieser Titel macht mich extrem glücklich! Ich renne ihm seit 2016 hinterher, seit Anthony´s Unfall. Was danach kam, war sehr kompliziert. Wir haben uns aufgerichtet und jeden Tag gekämpft. Dann mussten wir SERT neu organisieren und beinahe von vorne beginnen. Schließlich mussten wir mit dem Abgang von Vincent und der Ankunft eines neuen Fahrers klar kommen. Wir mussten einiges meistern, aber alles hat von Anfang an sehr gut geklappt. Der Wettkampf wird immer härter, aber das Suzuki Endurance Racing Team gibt niemals auf!“

Xavier Siméon:
„Es ist nicht einfach sich auf Endurance Rennen umzustellen, wenn man von der MotoGP kommt. Meine Teamkollegen hatten einige Zweifel und auch ich hatte Bedenken. Nichtsdestotrotz wurde ich warmherzig willkommen geheißen und als Dank dafür habe ich in den Rennen 100% gegeben. Ich fühle etwas ganz Besonderes für dieses Team. Mein Vater war vor 20 Jahren Teil der Familie, als Suzuki Händler. Und ich war ebenfalls Europäischer Meister mit Suzuki. Ich hoffe, dass ich in Zukunft einen vollen Titelerfolg mit SERT feiern werde!“

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