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Suzuki baut Vorsprung in der EWC Serie in Sepang aus

18.12.2019
Trotz schlechter Wetterbedingungen erreichte SERT am vergangenen Wochenende beim zweiten Rennen der Saison 2019/20 der Endurance Weltmeisterschaft den 5. Platz im 8-Stunden–Rennen von Sepang. Malaysien.

SERT: GSX-R1000 – 5. Platz im Rennen – 1. in der WM

Das Suzuki Endurance Racing Team steigerte seinen Vorsprung in der EWC Meisterschaft 2019/20 auf dem Sepang International Circuit in Malaysien trotz tückischer Wetterbedingungen aus, welche dazu führten, dass die Eröffnung der 8-Stunden von Sepang versschoben und schließlich auf die Safety Grounds verlegt wurde.

Die Suzuki Fahrer Vincent Philippe, Etienne Masson und Gregg Black kämpften sich auf ihren GSX-R1000 dennoch durch das gekürzte Rennen, holten Rang 5 in der Gesamtwertung und steigerten bei diesem 2. Rennen ihre Führung in der Rennserie von 12 auf 15 Punkte.

Die 50 qualifizierten Teams kehrten um 18:00 lokaler Zeit auf die Rennstrecke zurück und folgten in den drei verbleibenden Stunden einige Runden dem Safety Car. Die Bedingungen waren jedoch extrem schwierig und viele Teams hatten während des gekürzten Rennens Probleme und Unfälle.

Black startet das Rennen vorsichtig auf einer triefend nassen Rennstrecke, aber während der beiden ersten Abschnitte besserte sich das Wetter und erlaubten Black ein hervorragendes Rennen zu fahren. Als Masson von Black übernahm, war #2 Suzuki bereits von der elften auf die fünfte Position vorgefahren. Die Strecke blieb bis zum Schluss schwierig, aber die 15-fachen Endurance Weltmeister und das Technik-Team machten alles richtig.

SERT fuhr insgesamt 79 Runden mit drei Boxenstopps während des Rennens und führt in die nächste Runde, dem 24-Stunden Rennen von Le Mans, dem Heimrennen des Teams am 18. April 2020.
Das Rennen von Sepang war auch ein spezielles Ereignis für SERT, welches nun von Damien Saulnier geleitet wird und dessen längst dienender Fahrer, Vincent Philippe, das Team verlässt, nachdem er an 10 SERT WM-Titeln beteiligt war.

Damien Saulnier-Team Manager:
„ Wenn man nicht auf dem Podest steht, wünscht man sich immer einen besseren Platz, aber unser Ziel war eine Top 5 Platzierung und die haben wir erreicht. Ich bin mit der Leistung dieser Woche zufrieden, während mir bewusst ist, dass es noch etwas Arbeit auf uns wartet. Das Team wächst mit der Aufgabe und jeder arbeitet hart. Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung der Yoshimura Ingenieure.
Ich möchte auch den Organisatoren für dieses hervorragende Event danken. 38 europäische Teams nach Malaysia zu bringen ist keine leichte Aufgabe! Und zu guter Letzt möchte ich noch ein Wort zu Vincent Philippe sagen, der heute aufgrund der Umstände nicht fahren konnte. Er ist ein Profi und ich hatte großes Vertrauen in ihn. Ich bin gerührt und stolz, dass ich mit diesem bemerkenswerten Fahrer arbeiten durfte.“

Bilder: David Reygondeau @ Good-Shoot.com


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