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Suzuki greift in Misano erneut nach dem Podium

17.09.2021
Beim MotoGP von Misano werden die Suzuki ECSTAR Fahrer Joan Mir und Alex Rins auf dem Marco Simoncelli Ring wieder richtig Gas geben. Sie haben in Aragon und Silverstone Blut geleckt und sind erpicht auf einen Sieg.

 

Team Suzuki Press Office – 15. September 2021

Nach Aragon hat das MotoGP™ Fahrerlager keine Zeit stehen zu bleiben oder Bilanz zu ziehen, denn es geht direkt weiter nach Italien auf den Marco Simoncelli Ring von Misano für die 14. Runde der Saison.

Das Suzuki ECSTAR Team hat nach seinem Erfolg im Motorland Aragon am vergangenen Wochenende Verlangen nach mehr. Alex Rins erzielte den 12. Platz nach seinem Start von der 20. Position aus, doch er kämpfte mit seinem Gefühl für die GSX-RR und spürte, dass er am Sonntag sein Limit erreicht hatte. Joan Mir holte sich den großartigen dritten Platz, hatte jedoch auf einen Sieg gehofft. Wie auch immer, der Einsatz der Fahrer hat Suzuki den dritten Platz in der Team-und Werks-Wertung gebracht.

Mir hat warme Erinnerungen an die in der Nähe von San Marino gelegene Strecke: Letztes Jahr wurde er hier dritter und zweiter im Doppel-Grand Prix. Auch in der Moto3-Klasse hatte er hier schon am Podium gestanden. Rins hat seine MotoGP-Podiumspremiere hier noch vor sich, in kleineren Klassen hat er hier jedoch bereits mehrmals am Podium gestanden.

Landläufig als „Küstenrunde“ bekannt wegen seiner Nähe zu den bekannten italienischen Badeorten an der Adria, ist der Misano World Circuit Marco Simoncelli als Klassiker auf dem Kalender. Seit ihrer Errichtung im Jahr 1972 hat die Strecke mehrere Umbauten erfahren, um so zu werden, wie sie heute ist. Mit ihren 16 Kurven und der längsten Geraden von 530 Metern verlangt die Strecke dne Fahrern körperlich einiges ab, mit jeder Menge engen Kurven und Hot Spots zum Überholen.

Interessantes zum GP von Misano: Er ist einer der am längsten bestehenden GPs im Kalender, das erste Rennen fand im Jahr 1980 statt. Das Rennen ist eines der technisch herausforderndsten der Saison. Die Fahrer schalten 35 Mal pro Runde.

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