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Yoshimura SERT Motul – Erste Tests und Fotoshooting des Teams in Le Mans

15.03.2021
Vergangenes Wochenende drehten Gregg Black und Kazuki Watanbe vom Yoshimura SERT Motul Team in Le Mans die ersten Testrunden der Saison 2021 auf den frisch aus Japan angekommenen Suzuki GSX-R1000R Maschinen.

 

Team Suzuki Press Office –14. März 2021

Das Yoshimura SERT Motul Team war zum ersten von zwei Tests in Le Mans vor Beginn der Endurance Weltmeisterschaft 2021 im nächsten Monat.

Drei Tage lang waren Gregg Black und Kazuki Watanabe auf dem Bugatti Ring mit ihren Suzuki GSX-R1000R Maschinen unterwegs, die kurz zuvor aus Japan eingetroffen waren.

Trotz weltweiter Einschränkungen aufgrund der Corona Covid-19- Pandemie kamen auch Yoshimura SERT Motul Team Direktor Yohei Kato und Watanabe – der erstmals auf der weltberühmten Rennstrecke fuhr. Sie hatten grünes Licht für ihre Anreise aus Japan bekommen, um das Team bei den ersten europäischen Tests zu verstärken.

Watanbe hatte die neue 2021er GSX-R1000 bereits währende der letzten Monate in Japan getestet, bevor die Maschinen ins SERT Hauptquartier nach Le Mans zu Team Manager Damien Saulnier verschifft wurden.

Sylvain Guintoli und Xavier Simeon waren diesmal nicht in Le Mans, weil Testfahrer Guintoli beim Suzuki ECSTAR Launch in Quatar war und dort an den sechstägigen Testfahrten teilnahm. Doch beim nächsten Test in Le Mans werden alle dabei sein.

Yoshimura und SERT Techniker testeten erstmals das neue Set-Up für 2021, außerdem kommen bei der Suzuki GSX-R1000R heuer Bridgestone Reifen zum Einsatz. Das neue Team zieht nach dieser ersten Nagelprobe eine positive Bilanz.

„Die Maschinen waren in Japan vorbereitet worden. Suzuki und Yoshimura haben sehr viel in die Entwicklung der Bikes investiert.“, meint Team Manager Damien Saulnier.

Fahrer Gregg Black bestätigt diese Meinung gleich nach seinem ersten Testlauf: „ Es ist immer noch eine GSX-R, aber mit einer Menge kleiner Veränderungen. Die Elektronik wurde weiterentwickelt und ergibt zusammen mit den Briddgestone-Reifen ein stimmiges Gesamtpaket. Die Maschine ist leichter zu handeln und auch komfortabler dank kleiner Änderungen wie der neu positionierten Fußrasten.“

Team Direktor Yohei Kato, der bereits viele Jahre lang mit SERT zusammengearbeitet hat: „Suzuki und Yoshimura haben die Maschine Jahr für Jahr weiterentwickelt, um das 8-Stunden-Rennen von Suzuka zu gewinnen. Auf diesen Spezifikationen baut das Bike auf. Seit letztem Jahr arbeiten wir gemeinsam mit SERT daran, die Maschine an die Anforderungen von 24-Stunden-Rennen anzupassen und weiterzuentwickeln.“

Bilder: © David Reygondeau/ Good-Shoot

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