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ACROSS

Notbremsassistent mit Front-Kollisionswarner, Fußgänger- und Radfahrererkennung und automatischer Notbremsfunktion (PCS)*


Dieses System hilft, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden, indem es die Fahrbahn voraus mit einem Millimeterwellen-Radar und einer monokularen Kamera überwacht. Es unterstützt folgende fortschrittliche Sicherheitsassistenten:

ACROSS PCS 310.png

Abb. 1: Warnung vor Kollision

Wenn das System das Risiko für eine drohende Kollision feststellt, ertönt ein akustisches Warnsignal und auf dem Multi-Informationsdisplay erscheint eine visuelle Warnung („Bremsen!“).

Hinweis:
Für FZG voraus: Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 10 – 180 km/h betragen.
Für Radfahrer oder Fußgänger voraus:
Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 10 – 80 km/h betragen.

Across PCS 311.png

Abb. 2: Bremsassistent zur Kollisionsvermeidung

Wenn das System das Risiko für eine drohende Kollision erkennt und der Fahrer eine Nobremsung vornimmt, wird der Bremsassistent aktiv und verstärkt die Bremskraft.

Hinweis:
Für FZG voraus: Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 30 – 180 km/h betragen.
Für Radfahrer oder Fußgänger voraus:
Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 30 – 80 km/h betragen.


ACROSS PCS 312.png

Abb. 3: Bremsen zur Vermeidung einer Kollision

Wenn das System das Risiko einer Kollision voraus als noch höher einschätzt, wird automatisch eine starke Bremsung eingeleitet, um diese Kollision zu verhindern oder den Schaden zu verringern.

Hinweis:
Für FZG voraus: Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 10 – 180 km/h betragen.
Für Radfahrer oder Fußgänger voraus:
Die FZG –Geschwindigkeit muss durchschnittl. 10 – 80 km/h betragen.