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Christian Schiester

Unterwegs auf den Weltmeeren

Der Extremsportler Christian Schiester hat einen ungewöhnlichen Werdegang: Als 20-jähriger mit Übergewicht und Bewegungsmangel war er weit davon entfernt, sich sportlich zu betätigen. An die Teilnahme an Laufbewerben hat er damals nicht einmal im Schlaf gedacht.

Durch ein Schlüsselerlebnis änderte er jedoch von einem Tag auf den anderen seine Lebensweise und wurde erfolgreicher Extremsportler. Heute ist er Inhaber von 26 steirischen Landesmeistertiteln im Halbmarathon, Marathon, Berglauf und Crosslauf. Sein größter Erfolg: der souveräne Sieg beim mehrtägigen Himalaya-Run im Herbst 2018. Dazu kommt eine ungemein große Freude an seiner Fitness und der unwiderstehliche Drang, täglich Sport zu betreiben.

Christian-Schiester-Portrait-(c)-Harald-Tauderer

Christian Schiester segelt um die Welt

Je weiter das Ziel entfernt, umso größer die Belohnung

„Das Laufen hat mich zum Visionär gemacht“, erklärt Christian Schiester, „ich bin in meinem Leben rund 160.000 Kilometer gelaufen, da hat man viel Zeit zum Nachdenken.“ So war’s nur logisch, dass sich der Steirer nach dem Ende seiner aktiven Karriere vom geduldigen Extremsportler zum extremen Geduldsportler entwickelte.

Auf seiner Suche nach exotischen Plätzen und interessanten Menschen umrundet er jetzt gemeinsam mit seiner Freundin Daniela Bärnthaler die Erde: „Ich will die Welt nicht umsegeln, um ein Rennen zu gewinnen, sondern um andere Menschen und Kulturen kennenzulernen“, lautet die Devise. Anders als andere Weltumsegler manövriert er seine Segelyacht „El Toro“ Richtung Osten und zum Großteil der Zeit gegen den Wind. Von der griechischen Insel Zakynthos führt die Route über das Mittelmeer, durch den Suez-Kanal weiter auf die Seychellen. Anschließend gilt es den Indischen Ozean zu überqueren. Ein äußerst gefährliches Vorhaben, das Schiester viele stürmische und daher schlaflose Nächte an Bord beschert.

Doch auch auf hoher See stellt Schiester seine außergewöhnlichen Kämpferqualitäten unter Beweis: „Je weiter das Ziel entfernt ist, umso größer ist dann die Belohnung. Dieses Gefühl kann man mit Geld nicht kaufen.“

Christian Schiester beim Wings for Life World Run 2021

Auf die Laufschuhe kann der ehemalige Extremsportler in seinem neuen Leben natürlich nicht ganz verzichten. Die Inseln, die er auf seinem Weg besucht, lernt er am liebsten im Laufschritt kennen.

Ein Fixpunkt auf seiner sieben Jahre langen Erdumsegelung ist dabei der Wings for Life World Run. Nach 31 kraftraubenden Tagen und fast 3000 Seemeilen auf dem Indischen Ozean, läuft Schiester 2018 den Benefizlauf in der atemberaubenden Kulisse der Kokosinseln, mitten im Indischen Ozean.

In Österreich unterwegs mit dem Suzuki VITARA

In den Wintermonaten begeistert der Weltumsegler auf seinen Vorträgen das Publikum nicht nur mit Berichten über sein abenteuerliches Leben. Er möchte den Menschen vermitteln, dass es möglich ist, den inneren Schweinehund zu überwinden und einen Neuanfang zu machen.

Suzuki unterstützt Christian Schiester während seiner Aufenthalte in der Heimat mit einem VITARA HYBRID 1.4 DITC ALLGRIP 6AT flash und wünscht den Weltumseglern alles Gute auf ihren Wegen!


Mehr erfahren: https://www.christian-schiester.com/

Fotos: Red Bull Content Pool, © Harald Tauderer, Seychellen 2018

Fotos Wings for Life World Run 2021: © Jürgen Skarwan