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RoadsUp

Auf einer Suzuki V-Strom 1000 nach Singapur

Immer gegen Osten fahren – das war das Ziel von RoadsUp. Die beiden passionierten Motorradreisenden Peter Henöckl und Claudia Fischer machten sich Anfang 2018 auf einer Suzuki V-Strom 1000 auf eine mehrmonatige Reise von Salzburg nach Singapur.

Die Begeisterung für Motorradreisen entstand im Jahr 2010, als Peter Henöckl gemeinsam mit einem Freund nur mit Zelt und dem nötigsten Gepäck Richtung Italien aufbrach. Das Gefühl von Freiheit war unglaublich. Diese Reise ging nach Sizilien und von dort aus mit der Fähre weiter nach Griechenland und wieder zurück nach Österreich.

Von da an träumte Peter davon, die Welt mit dem Motorrad zu bereisen. Seit dem Jahr 2014 unternahm er mit seiner Lebensgefährtin Claudia Fischer gemeinsam kleinere Reisen, zum Beispiel nach Marokko oder zum Nordkap.

Roads Up - P. Henöckl u. C. Fischer mit Suzuki V-Strom 1000

Peter Henöckl und Claudia Fischer mit der V-Strom 1000

Durch mehr als 30 Länder

Roads-Up-Reiseroute-Salzburg-Singapur.jpg

Reiseroute RoadsUp

Um nach Singapur zu kommen, gibt es zwei realistische Möglichkeiten: einerseits die „Südroute“ über den Iran nach Pakistan und weiter nach Indien und andererseits die „Nordroute“ über die zentralasiatischen Länder Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgisistan, China und Pakistan.

Peter und Claudia entschieden sich für die nördliche Variante, da sie über diesen Teil der Erde sehr wenig wussten und daher neugierig waren, diesen zu entdecken. Außerdem konnten die beiden Abenteurer sich in Pakistan frei bewegen, was bei einer Einreise aus dem Iran nicht der Fall ist. Dann bekommt man eine Eskorte, die einen nicht aus den Augen lässt.

Übernachten unterm Sternenhimmel

Meist haben Claudia du Peter in ihrem Zelt übernachtet, um Geld zu sparen. Doch die beiden Motorradreisenden wurden auch oft spontan von wildfremden Menschen angesprochen und in deren Heim eingeladen.

Beinahe überall wo sie die Reise mit der V-Strom 1000 hinführte, wurden sie herzlich begrüßt und freundlich empfangen.

Besonders beeindruckend war die Gastfreundschaft im Iran, wo zahlreiche Iraner Claudia und Peter zum Essen oder Übernachten einluden oder an der Tankstelle die Tankfüllung für die Suzuki V-Strom gleich mitbezahlten.

Suzuki V-Strom 1000 unter Sternenhimmel quer

Bittere Armut

Roads Up Kinder in Indien

Neben vielen positiven Erlebnissen haben sich aber auch Bilder von bitterer Armut ins Gedächtnis gebrannt.

In Indien begegneten Claudia und Peter sehr viele Kinder, die verletzt und unterernährt waren und am Straßenrand bettelten. Das hinterließ einen tiefen Eindruck bei den beiden.

Bei der Weiterreise durch Nepal besichtigten sie ein SOS Kinderdorf und haben daraufhin einen Spendenaufruf für SOS Kinderdorf Nepal gestartet.

Wenn auch Sie einen Beitrag zur Linderung der Kinderarmut in  Nepal leisten möchten, können Sie dies hier tun: Zur Spendenaktion von RoadsUp

Verlässlich und wendig

Peter Henöckl über die Wahl seines Motorrads: „Seit vielen Jahren fahren wir selbst eine Suzuki V-Strom 1000 Baujahr 2007. Nach langem Überlegen und intensivem Vergleich war ein ausschlaggebender Kaufgrund, dass man unglaublich viel für sein Geld bekommt.

Im Laufe der Jahre ist uns die V-Strom sehr ans Herz gewachsen. Sie hat uns durch über 30 Länder gebracht. Besonders zu schätzen wissen wir die Verlässlichkeit.

Als gemütliches Langstreckenmotorrad ist sie sportlich fahrbar, hat immer genug Leistung und muss sich auch Offroad nicht verstecken. So waren wir von Anfang an von einer Kooperation mit Suzuki begeistert.“

Suzuki V-Strom 1000 Bangladesh kl

Wendig trotz schwerer Beladung

Auf und abseits der Straße top

Suzuki V-Strom 1000 Offroad kl

Unbefestigte Wege? Kein Problem mit der Suzuki V-Strom.

„Wie schon mit dem Vorgängermodell waren wir auch mit der neuen V-Strom 1000 ABS sehr zufrieden.

Im Kurvenparadies der Bergstraßen Nepals zeigte sie ihre Sportlichkeit, bei tagelangen steinigen Geländefahrten in Pakistan erprobten wir die Offroadtauglichkeit und im dichten indischen Verkehr die Wendigkeit trotz starker Beladung.

Auch bei Temperaturen von 50°C in der iranischen Wüste, auf über 4.500 Höhenmetern an der chinesischen Grenze und mit miserablem Benzin aus Kübeln in Tadschikistan konnten wir auf die V-Strom zählen.

Wir können die Suzuki V-Strom mit ehrlicher Freude weiterempfehlen.“ gerät Peter Henöckl ins Schwärmen.

Mehr über die lange Reise von RoadsUp von Salzburg nach Singapur auf einer Suzuki V-Strom 1000 gibt es in der nächsten Ausgabe des Way of Life Magazins (Herbst 2019) oder im RoadsUp Blog nachzulesen.