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Geschichte

Suzuki - Meilensteine und Erfolge

Folgen Sie uns auf eine Zeitreise von der Gründung des Unternehmens über den Beginn der Motorrad-Produktion in den 1950er- Jahren bis in die Gegenwart. Entdecken Sie die Highlights unter den Suzuki Motorrad Modellen und erfahren Sie mehr über legendäre Rennfahrer und sensationelle Erfolge im Motorsport.

1909

Im Jahr 1909 gründet Michio Suzuki die Webstuhlmanufaktur Suzuki Loom Works

Michio Suzuki eröffnet im kleinen Küstendorf Hamamatsu in der Präfektur Shizuoka, Japan, eine Webstuhlmanufaktur Suzuki Loom Works. Die neue Fabrik produziert Webstühle für Japans Baumwoll-Industrie.

Gründer Michio Suzuki hat eine klare Vision: Er möchte bessere und ergonomischere Webstühle herstellen, als jene, die zu dieser Zeit verfügbar sind.

1920

Michio Suzuki - Gründer der Suzuki Motor Corporation

.

Suzuki Loom Works wird mit 500.000 YEN in die Kapitalgesellschaft „Suzuki Loom Manufacturing Co.“ mit Michio Suzuki als Präsident umgewandelt.

1952

Das erste motorisierte Fahrrad von Suzuki heißt Powerfree

Power Free: Fahrrad mit elektrisch angetriebenem Hilfsmotor

Der kostengünstige 36ccm³ Zwei-Takt-Motor wurde auf einem Fahrradrahmen befestigt.

1953

Suzuki Diamond Free

Diamond Free: Suzuki produziert sein 2. motorisiertes Fahrrad mit einem 60ccm³-Motor und gewinnt in seiner Klasse mit dem Diamond Free beim Mount Fuji Hill Climb-Rennen.

1954

Suzuki COLLEDA

Der Firmenname wird auf Suzuki Motor Co. Ltd. geändert, gleichzeitig baut Suzuki sein erstes echtes Motorrad. Colleda bedeutet übersetzt „Das ist es!“ und ist der Name des Motorrads mit Ein-Zylinder-Vier-Takt Motor mit 90ccm³. Mit dem Colleda erringt Suzuki erneut den Sieg beim Mount Fuji Hill Climb-Rennen.

1955: Im Jahr darauf erhält das Modell Colleda einen 125ccm³ Zwei-Takt-Motor.

1958

Das große rote S im charakteristischen Stil wird 1958 Suzuki Logo.

Einführung des S als typisches Suzuki Logo

1962

Ernst Degen gewinnt 1962 auf einer Suzuki die Weltmeiserschaft.

Sieg beim TT Race auf der Isle of Man in der 50ccm³-Klasse durch Ernst Degen.

Der Ostdeutsche Fahrer gewinnt im selben Jahr auch die Weltmeisterschaft für Suzuki in der 50ccm³-Klasse. Insgesamt folgen noch fünf weitere Titel in den darauffolgenden sechs Jahren.

1963

Hugh Anderson erringt für Suzuki im Jahr 1963 den Weltmeisterschaftstitel in der 125 ccm³-Klasse.

Der Neuseeländer Hugh Anderson gewinnt beim TT Race auf der Isle of Man in der 50ccm³ und 125ccm³ Klasse – der ertse Doppelsieg für Suzuki.

Mitsuo Itoh ist der erste japanische Fahrer, der bei diesem Rennen auf einer 50ccm³-Maschine siegt.

1964: Dritter Sieg in Folge beim TT Race auf der Isle of Man in der 50ccm³-Klasse durch den Rennfahrer Hugh Anderson.

1965

Historisches Motorrad: Suzuki T20 Super Six wird 1965 zum Verkaufsschlager.

Suzuki siegt bei der Weltmeisterschaft mit der sensationellen T20 Super Six und dem Piloten Hugh Anderson, für den es der 4. Weltmeistertitel ist.

Die 250ccm³-Maschine mit Zwei-Takt-Motor, 6-Gang-Schaltung und 160 km/h Höchstgeschwindigkeit wird ein großer Verkaufsschlager.

1966: Der Deutsche Hans-Georg Anscheidt holt den Weltmeistertitel für Suzuki in der 50ccm³-Klasse.

1967: Stuart Graham siegt beim TT-Rennen während Hans-Georg Anscheidt zum 2. Mal in Folge Weltmeister wird.

1968

Suzuki T500 aus dem Jahr 1968

Hans-Georg Anscheidt verteidigt den Weltmeistertitel in der 50ccm³-Klasse zum dritten Mal in Folge.

Suzuki steigt mit dem Modell T500 Parallel Twin in den Big Bike-Markt ein. Mit 47 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 181 km/h wird diese Maschine so populär, dass sie für die nächsten 10 Jahre produziert wird.

1970: Der Belgier Joel Roberts gewinnt zum ersten Mal die Motocross Weltmeisterschaft in der Klasse der 250 ccm³-Maschinen für Suzuki.

Suzuki - mehr als 60 Jahre Renngeschichte

1971

Suzuki GT750 - ein Modell, dass im Jahr 1971 Geschichte schrieb.

1971 Suzukis erstes echtes Superbike, die GT750 mit flüssigkeitsgekühltem Zwei-Takt Drei-Zylinder-Motor erreicht rasch den Status einer Legende.

Die Vielseitigkeit der GT750 macht sie zum beliebtesten Modell der 1970er-Jahre.

Roger De Coster siegt im Jahr 1971 auf einer Suzuki RN71 bei der Motocross WM.

Joel Roberts verteidigt den Motocross-Titel in der 50ccm³-Klasse, Roger de Coster wird Motocross-Weltmeister in der 500ccm³-Klasse auf der Suzuki RN71.

1972: Joel Roberts wird zum dritten Mal Weltmeister für Suzuki.

1974: Das Suzuki Modell RG500 wird eine Ikone unter den Rennmaschinen. Es wird vier Weltmeistertitel in seiner Klasse gewinnen und ist für Amateure die Waffe der Wahl.

1975

Suzuki bringt 1975 das Motocross-Bike RM125 auf den Markt.

Suzuki bringt die RM125 auf den Markt. Diese Motocross-Maschine wurde aus dem Werksmodell RA75 entwickelt.

1976

Barry Sheene siegt 1976 und 1977 auf seiner Suzuki RG500.

Der Rennfahrer Barry Sheene holt für Suzuki den ersten Weltmeistertitel in der 500 ccm³-Klasse auf einer Suzuki RG500. Das legendäre Modell erzielt die sechs Top-Plätze in der Meisterschaft.

1976-Suzuki GS750

Die Suzuki GS750 kommt auf den Markt – Suzukis erstes Motorrad mit 4-Zylinder-Motor.

1977: Sheene verteidigt für Suzuki den Weltmeistertiel in der 500 ccm³-Klasse.

1978

Die Suzuki GS1000 kommt 1978 erstmals auf den Markt.

Weltweite Markteinführung der Suzuki GS1000: Endlich eine 1000ccm³-Vier-Zylinder-Maschine, deren Handling zu ihrer Kraft passt. Die GS1000 setzt neue Maßstäbe in der Superbike-Klasse.

Die Amerikaner Wes Cooley und Mike Baldwin führen dieses Bike im berühmten 8-Stunden-Rennen von Suzuka zum Sieg. Unter japanischen Herstellern galt dieses Rennen als Wichtigstes im Rennkalender.

1979: Mike Hailwood gewinnt das Isle of Man TT-Rennen auf einer Suzuki RG500.

1980: Der Belgier Georges Jobe holt den Motocross-Weltmeistertitel für Suzuki.

1981

1981 siegt Marco Lucchinelle auf seiner Suzuki RG500

Marco Lucchinelli wird auf der Suzuki RG500 Weltmeister

Die legendäre Suzuki GSX1100S KATANA kommt 1981 auf den Markt

Weltpremiere der Suzuki GSX1100S KATANA: Das aggressive Design und die herausragende Performance sorgen weltweit für Aufsehen und einen großen Verkaufserfolg.

Suzuki bringt seinen ersten Scooter auf den Markt: Suzuki Gemma mit 50 cmm³-Motor.

1982: Franco Uncini wird Champion indem er 5 von insgesamt 12 Runden gewinnt.

Suzuki gewinnt zum siebenten Mal den Konstrukteurs-Titel.

1983

Suzuki QuadRunner 125 - erstes ATV auf vier Rädern 1983

Das weltweit erste ATV mit 4-Rädern kommt auf den Markt, der QuadRunner 125.

Der französische Rennfahrer Hervé Mineau und der Belgier Richard Hubin gewinnen das 8-Stunden-Rennen von Suzuka auf einer Suzuki GS1000R.

1984: Michele Rinaldi siegt bei der Motocross Weltmeisterschaft in der 125er-Klasse. Somit verteidigt Suzuki diesen Titel zum 10. Mal in Folge.

1985

1985-Suzuki GSX-R750

Die Suzuki GSX-R750, die erste echte Replica-Maschine kommt auf den Markt. Mit 100 PS und nur 176 kg Gewicht läutet sie eine neue Ära bei Performance-Bikes ein.

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erreicht die Suzuki GSX-R750 bei der Endurance Weltmeisterschaft die Plätze 1 und 2.

Im selben Jahr bringt Suzuki als erster Hersteller ein ATV für den Rennsport auf den Markt – den Suzuki LT250 Quad Racer.

1986: Größer, schnelle, draufgängerischer: Die GSX-R750 bekommt eine große Schwester, die GSX-R1100. Wieder einmal erklimmt Suzuki ein höheres Level und stellt sich zukünftigen Wettkämpfen.

1988

Die Suzuki DR-BIG setzt 1988 neue MAßstäbe bei den Big Enduros

Suzuki stellt die DR-BIG vor.

Spannender Neustart beim Welt GP: Der neue Suzuki Star Kevin Schwantz gewinnt beim GP von Suzuka in der 500 ccm³-Klasse in seinem ersten vollen Rennjahr.

1989

Suzuki RGV-250 1989

Die RGV250, eine weitere Ikone unter den Motorrädern, wird zur beliebtesten Zwei-Zylinder- Replica-Maschine.

1990: Einführung des neuen Firmenwortlauts Suzuki Motor Corporation.

Der Italiener Alessandro Puzar holt den Motocross-WM-Titel für Suzuki.

1993

Kevin Shwantz gewinnt auf der Suzuki RGV-y500 im Jahr 1993 die Weltmeisterschaft.

Kevin Schwantz gewinnt auf seiner Suzuki RGV-y500 die 500 ccm³-Weltmeisterschaft und sichert sich seinen Platz unter den größten Rennfahr-Legenden aller Zeiten.

1994: Der Südafrikaner Greg Albertyn gewinnt die Motocross-WM in der 250ccm³-Klasse auf einer Suzuki.

1995

1995 Suzuki GSF1200 Bandit

Debut der Suzuki Bandit 1200: Aufbauend auf der GSX-R1100 besitzt diese Maschine einen 1156ccm³-Motor mit 16 Ventilen und Luft-/Flüssigkeitskühlung und einen Stahlrohr-Rahmen.

Der gesamte Motorrad-Export erreicht 20 Millionen Stück.

1996

1996-Suzuki GSX-R750

Neuauflage der Suzuki GSX-R750 mit komplett neuem Motor und Fahrwerk: Ein neu entwickelter Doppel-Holm-Rahmen ersetzt den bis dato verbauten Stahlrohr-Rahmen.

Die Basis-Dimensionen mit einem verkürzten Radstand und das geringe Gewicht von 179 kg sorgen für ein angenehmes Handling.

1997: Suzuki gewinnt die Endurance-Weltmeisterschaft mit der GSX-R750.

1998

1998 Suzuki BURGMAN 400

Launch des Suzuki BURGMAN 400

1999

1999 Suzuki GSX1300R Hayabusa

Die Suzuki GSX1300R Hayabusa ist ein weiterer Meilenstein der Motorradgeschichte.

Der ultimative 1298 ccm³ flüssigkeitsgekühlte DOHC Reihen-Vier-Zylinder-Motor ist das Ergebnis von kompromissloser Ingenieurskunst. Das außergewöhnliche Design, die Ausgewogenheit von Motorleistung und Handling in einem breiten Geschwindigkeitsspektrum sind die Markenzeichen der Hayabusa.

2000

Kenny Roberts Jr. siegt im Jahr 2000 bei MotoGP von Malaysien

Kenny Roberts Jr. gewinnt zum 2. Mal in Folge den GP von Malaysien. Mit insgesamt vier Siegen wird Roberts Jr. Weltmeister in der 500 ccm³-Klasse, was für Suzuki den 6. Weltmeistertitel insgesamt bedeutet.

Auch in der Endurance-WM erringt Suzuki erneut den Sieg.

2001

2001-Suzuki GSX-R1000 Weltpremiere

Weltpremiere der Suzuki GSX-R1000:

Das neueste Modell der GSX-R-Familie setzte neue Maßstäbe in Performance, Handling und Design. Bald darauf dominiert sie die Rennstrecken und Siegerehrungen rund um die Welt.

Das Suzuki France Team wird Weltmeister der Endurance-Weltcup-Serie.

Der Franzose Mickael Pichon gewinnt den Motocross-Weltmeister-Titel in der 250 ccm³-Klasse.

2002

2002-Suzuki BURGMAN 650

Suzuki BURGMAN 650: Der Scooter mit dem weltweit größten Hubraum kommt auf den Markt. Der 638 ccm³-Maxi-Scooter legt den Grundstein für eine neue Klasse von Hochleistungs-Twist-and-go-Rollern, mit denen man lange Distanzen zurücklegen kann.

Mickael Pichon wird erneut FIM-Weltmeister in der 250 ccm³-Klasse und stellt einen Weltrekord auf: Er gewinnt als erster Rennfahrer neun aufeinanderfolgende Wettbewerbe.

2005

2005-Suzuki GSX-R1000

Dieses Update der Suzuki GSX-R1000 gewinnt zahlreiche Superbike Titel inklusive der Weltmeisterschaft im Jahr 2005.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • Großartiges Handling und Ergonomie,
  • radikales Styling und
  • volle Power, die auch genutzt werden kann.

2005-Troy Corser auf der Suzuki GSX-R1000

Die australischen Rennfahrer Troy Corser und Mat Mladin machen dieses Jahr einzigartig:

Corser sichert den Superbike Weltmeisterschaftstitel, während Mladin unvorhergesehen den 6. Platz bei der AMA Superbike einfährt.

2005-Suzuki RM-Z450

Launch der Suzuki RM-Z450, dem ersten Motocross-Vier-Zylinder von Suzuki.

2005-Ricky Carmichael siegt auf Suzuki RM250 bei der AMA

Ricky Carmichael siegt auf der Suzuki RM250 bei der AMA Supercross Meisterschaft, und holt sich auf der Suzuki RM-Z450 den U.S. National Motocross-Titel.

2006

2006-Suzuki M109R_INTRUDER M1800R

Markteinführung der Suzuki BOULEVARD M109 (INTRUDER M1800R).

2006-SERT siegt auf Suzuki GSX-R1000

Suzuki Castrol (SERT)und GSX-R1000 gewinnen zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft.

Team Makita sichert sich durch Suzukis Ricky Carmichael die Siege der AMA Supercross- und AMA Motocross-Meisterschaften auf der Suzuki RM-Z450.

2007

2007-STeve Ramon gewinnt MX1 Motocross WM auf Suzuki.

Der Australier Chris Vermeulen gewinnt den französischen Grand Prix von Le Mans und punktet mit Suzukis erstem Sieg in der MotoGP-Ära der Vier-Zylinder.

Yukio Kagayama und Kosuke Akiyoshi fahren eine Suzuki GSX-R1000 beim Acht-Stunden-Rennen von Suzuka zum Sieg.

Der Belgier Steve Ramon gewinnt die MX1 Motocross-Weltmeisterschaft.

Vincent Philippe, Matthieu Lagrive und Julien da Costa gewinnen die Endurance-WM auf einer GSX-R1000, was den sechste WM-Titel in Folge für Suzukis Flagschiff unter den Sportbikes bedeutet.

2008

2008 Suzuki Hayabusa 1300

Suzuki führt das Naked Bike B-King auf dem Markt ein, welches bereits im Jahr 2001 als Concept Bike vorgestellt worden war.

Außerdem stellt Suzuki das weltweit erste Motocross-Motorrad mit Kraftstoff-Einspritzung vor, die RM-Z450.

Im selben Jahr kommen die neuen Modelle der GSX-R600 und 750 sowie die 2. Generation der Suzuki Hayabusa 1300 in den Handel.

SERT von Suzuki Frankreich erringt zum vierten Mal in Folge den WM-Titel bei der Endurance Weltmeisterschaft.

2009

2009-Suzuki GSX-R1000

Erneutes Update an der Suzuki GSX-R1000.

Suzukis Mat Mladin, auch bekannt als Rockstar Makita, holt sich auf der GSXR-1000 seinen siebten AMA Superbike Meisterschafts-Titel.

2010

1960-2010-50 Jahre Suzuki Racing Emblem

25 Jahr-Jubiläum der Suzuki GSX-R.

In der Endurance Weltmeisterschaft fährt SERT mit der Suzuki GSX-R1000 erneut auf den 1. Platz.

Die Modelle MX2 und RM-Z250 werden mit der Kraftstoffeinspritzungs-Technologie ausgestattet.

Das Enduro-Modell RMX450Z kommt auf denMarkt.

Ryan Dungey gewinnt die AMA/FIM Supercross WM und AMA Pro Motocross-Meisterschaft auf einer Suzuki RM-Z450.

2011

2011-Suzuki GSR750-Naked Bike

Suzuki bringt GSR750 auf den Markt, welche durch den Sieg zum MCN All-Rounder des Jahres (in der Klasse unter 750 ccm³) die Anerkennung der Kritiker erhält.

Die leichteste und best performende GSX-R750 und GSX-R600 kommen ebenfalls in den Verkauf, ausgestattet mit Showa BPF-Gabeln und Bremsen von Brembo.

Die Suzuki GSX-R600 hat das beste Verhältnis von Leistung zu Gewicht in ihrer Klasse und wird von MCN Best Sports zum Motorrad des Jahres gekürt (in der unter 600 ccm³-Klasse).

2011-SERT Frankreich gewinnt Endurance Meisterschaft

Das Endurance Team von Suzuki Frankreich gewinnt zum zweiten Mal in Folge die Meisterschaft auf einer Suzuki GSX-R1000.

2012

2012 - Suzuki GSX-R 1 Mio. Mal verkauft

In diesem Jahr läuft das 1 millionste Stück der Suzuki GSX-R Serie vom Band. Seit ihrer Einführung im Jahr 1985 wurde der Name „GSX-R“ zum Synonym für High-Performance-Bikes.

2012 - Suzuki V-Strom 650 ABS

Suzuki präsentiert die 2. Generation der V-Strom 650 ABS.

Die V-Strom 650 war seit ihrer Einführung 2004 immer das bestverkaufte Modell ihrer Klasse. Nun wurde die Leistung des 645ccm³-V-Twin-Motors im unteren und mittleren Drehzahlbereich verbessert ebenso wie die Kraftstoffeffizienz.

2013

2013- Suzuki siegt erneut in Endurance-WM

Das Suzuki Endurance Racing Team (SERT) siegt zum 4. Mal in Folge bei der Endurance Weltmeisterschaft und holt sich seinen insgesamt 13. Titel.

2014

2013-Suzuki V-Strom 1000

Suzuki stellt die V-Strom 1000 ABS vor, das erste Suzuki Motorrad mit Traktionskontrolle.

Suzuki kündigt die Rückkehr in die MotoGP–Klasse an, der FIM Road Racing Grand Prix Serie mit Beginn der Saison 2015.

2016

2016-Suzuki GSX-R1000R

Launch der komplett neuen GSX-R1000/R, dem Flagschiff von Suzuki.

Gleichzeitig werden 9 weitere neue Modelle vorgestellt, u.a. die V-Strom 1000/XT, V-Strom 650/XT, GSX-S750, BURGMAN 400 und weitere.

Maverick Viñales vom Suzuki ECSTAR Team gewinnt die Meisterschaft beim britischen Grand Prix in der 2. Saison nach seinem Comeback.

2018

2018-Suzuki GSX-S1000S KATANA

Die Suzuki GSX-S1000 KATANA kommt auf den Markt.

Das Revival der legendären GSX1100S KATANA führt die charakteristischen Designelemente und Performance-Komponenten in die Gegenwart.

Namensgeber dieses einzigartigen Motorrads ist das japanische KATANA-Schwert.

2019

2019-Sieg beim MotoGP of the Americas - Alex Rins

Erfolge in der MotoGP

Alex Rins vom Suzuki ECSTAR Team gewinnt zwei Rennen in der MotoGP-Weltmeisterschaft in den U.S.A. und Großbritannien.

2019-Suzuki V-Strom 1050-XT

Launch der neuen Suzuki V-Strom 1050/XT

Das Heritage-Design der neuen Suzuki V-Strom 1050/XT erinnert an die legendäre DR-BIG aus dem Jahr 1988. Die Sicherheitsausstattung am neuesten Stand der Technik und verbesserter Fahrkomfort sorgen für Fahrgenuss bei jeder Tour.